Beschreibung
Es gibt noch viele Geheimnisse und Rätsel in der Geschichte der Menschheit. Schon unsere Vorfahren aus den vorhergehenden Jahrhunderten haben sich gewundert, wie angeblich primitive Volker der Antike gewaltige Bauwerke errichten konnten, wie die Pyramiden, Tempel oder die gotischen Kathedralen. Bauwerke, die uns heute technisch einiges abverlangen wurden, wenn wir sie nachbauen wollten. In diesem Buch wird versucht von Beginn der antiken Baukunst bis ins 18. Jahrhundert eine nahtlose Verbindung zu finden. Wenn die gesamten Bauwerke der genannten Zeitspanne betrachtet werden, so finden sich weder im Aussehen noch in den einzelnen Aufgaben der Bauwerke irgendwelche Gemeinsamkeiten. Doch schaut man die Bauwerke genauer an, so gibt es doch mindestens eine Gemeinsamkeit. Es ist der Goldene Schnitt – die Zahl phi ( = 1,61803399). Die Baumeister der Antike haben ihn als universales Verhältnis ihrer Bauwerke benutzt, um einerseits ihr Wissen um dieses Verhältnis der Welt zu offenbaren – andererseits um ihrer Spiritualität und Erkenntnis der göttlichen Ordnung Monumente zu setzen. 420 S., brosch.




