Beschreibung
Allen Freundinnen und Freunden der Liebe zur Weisheit wird dieses Büchlein ein kostbares Präsent sein. Nicht vieles, aber viel findet in diesem Enchiridion der Lebenskunst, wer nicht im Vielwissen, vielmehr im Verkosten »der Dinge« von innen her Nahrung für seine Seele zu finden versteht. Sylvia Rosenhek und mit ihr alle Menschen, die an einer Form von Demenz erkrankt sind, laden uns auf unaufdringliche Weise ein, in der Analyse unseres Sprechverhaltens davon auszugehen, dass wir es nicht mit den »Dingen«, wie sie »wirklich« sind, zu tun haben, sondern lediglich mit der Art und Weise, diese Dinge zu sehen und über sie zu sprechen. In diesem Sinne nehmen wir Sylvia Rosenhek beim wortwörtlichen Wort: »Ich verstehe nicht die Klarheit der Worte.« Hannes Benedetto Pircher 188 S., geb.




